

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die Heidenheimer warten dagegen im Duell mit den Niedersachsen noch auf den ersten Erfolg. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Sollte der BTSV in der Spitzengruppe trotzdem nicht auf Dauer heimisch werden, muss dies jedoch beileibe nicht nur der Stärke des SC Freiburg geschuldet sein: Schon in den vergangenen Wochen stand den Gästen bei der Formulierung von Aufstiegshoffnungen nämlich stets die fehlende Konstanz im Weg.  <p> Drei Tore in zwei Spielen hat der ehemalige Nationalspieler Haitis auf dem Konto. Den VfL Bochum schoss der 25-Jährige mit einem Doppelpack beim 2:0-Sieg im Alleingang ab. Auch 1860 München sollte sich vor dem pfeilschnellen Angreifer in Acht nehmen.  <p>  Die Heidenheimer warten dagegen im Duell mit den Niedersachsen noch auf den ersten Erfolg. <p> Bereits vor der Verpflichtung von Kurz hatten die Verantwortlichen mit Funkel gesprochen und sich letztlich gegen ihn entschieden. Wie das bei der Mannschaft nun ankommt, wird sich zeigen. Im Endeffekt steht er vor derselben Aufgabe wie sein Kurzzeitvorgänger, nämlich aus einer zusammengewürfelten Truppe ohne Selbstbewusstsein eine Mannschaft zu formen. <p>  Einschränkend sei allerdings gesagt, dass die Aufgaben mit St. Pauli und Köln alles andere als leicht waren.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Nach zwei Niederlagen aus den letzten drei Partien bei den direkten Konkurrenten SC Freiburg (1:2) und zuletzt beim FC Nürnberg (1:3) ist die Tabellenspitze wieder ganz eng zusammengerückt.  <p> Vielmehr noch gibt der Club aber wohl aufgrund seiner leeren Kasse frühzeitig im Aufstiegsrennen klein bei: Dem Hörensagen nach ist die Lage derart angespannt, dass der Mannschaft ursprünglich sogar das eigentlich obligatorische Trainingslager vorenthalten werden sollte.  <p>  Routinierte Neuzugänge wie Timo Perthel (Bochum), Jan Kirchhoff, Giorgi Loria (beide vereinslos) und Steven Lewerenz (Kiel) sollen die Ostdeutschen in der Rückrunde aus der gefährlichen Zone hieven. <p> Dass zudem in Unterzahl ein Zwei-Tore-Rückstand in eine zwischenzeitliche Führung verwandelt wurde, ist da nur das Tüpfelchen auf dem „i“. <p>  Und auch ihre Heimstärke haben sie in den letzten Wochen gleich mehrmals deutlich unter Beweis gestellt. Von ihren jüngsten vier Heimspielen haben sie drei gewonnen (eine Niederlage beim unglücklichen 2:3 gegen Spitzenreiter SC Freiburg).  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Auch nach sechs Spielen wartet der MSV Duisburg noch auf seinen ersten Saisonsieg. Die „Zebras“ haben bislang erst ganze zwei Zähler auf ihrem Konto. Aber vor allem in der heimischen Schauinsland-Reisen-Arena präsentierten sich die Duisburger in den vergangenen Wochen durchaus konkurrenzfähig.  <p> Diesen belegen aktuell die Zebras, denen im Vergleich mit dem punktgleichen 17. aus Frankfurt das bessere Torverhältnis zugutekommt. Dahinter hofft der SC Paderborn mit nur einem Punkt Rückstand, nicht von der Bundesliga in die Liga durchgereicht zu werden.  <p>  Nachdem der Club in dieser Saison jedoch noch gegen kein Top-8-Team gewann, während die Roten bis dato gegen keine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte verloren haben, fühle ich mich der von mir gewählten Fußballwette dennoch deutlich wohler. <p>  Der jüngste Sieg gegen Karlsruhe – gleichzeitig der erste Heimsieg der Saison – ließ alle Bielefelder kollektiv aufatmen. Es war schließlich erst der dritte Saison-Dreier, mit dem die Arminen den Anschluss an das Tabellenmittelfeld schafften. <p>  Peter Hermann soll die Fortunen zunächst einmal in die Erfolgsspur zurückführen und für wichtige Zähler im Abstiegskampf sorgen. Auf fremden Plätzen sind die Rheinländer in dieser Saison noch ganz ohne „Dreier“.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der FSV Frankfurt ist aktuell durchaus zu den Überraschungsmannschaften in der Liga zu zählen. Nachdem in der abgelaufenen Saison 2014/15 nach monatelanger Talfahrt und elf sieglosen Spielen in Folge der Abstieg erst am letzten Spieltag mit einem 3:2 in Düsseldorf vermieden werden konnte, galten die Bornheimer für viele Experten und auch die meisten Wettanbieter als Abstiegskandidat Nummer eins.  <p> Wegen der Niederlage beim direkten Konkurrenten Erzgebirge Aue wurden sie von den Sachsen überholt, die damit nun drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz aufweisen.   <p> Selbst bei dem Teilerfolg im April musste der Mannschaft von Norbert Düwel beim Griff nach dem Zähler allerdings ein Eigentor von Achenbach hilfreich unter die Arme greifen — ohne diese freundliche Schützenhilfe hätte vermutlich auch jener Abstecher in die Kurpfalz wieder einmal den üblichen Verlauf genommen. <p>  Die Berliner sind derzeit sehr gut drauf. Mit zehn Zählern aus den vergangenen vier Partien haben sie sich ins oberen Tabellendrittel katapultiert. Zuletzt feierten die Hauptstädter einen knappen 1:0-Sieg gegen Heidenheim.  <p> Nach dem 2:0-Erfolg gegen den SV Sandhausen am vorigen Wochenende sollen erstmals seit Anfang Oktober wieder zwei „Dreier“ in Folge gelingen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Heidenheimer haben das Gewinnen scheinbar verlernt. Bereits seit sechs Auftritten warten die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt auf ihren sechsten Saisonsieg (zwei Unentschieden, vier Niederlagen).  <p> für dieses Unterfangen wurde auch der Kader dementsprechend angepasst. Die Mannschaft wurde auf vielen Positionen — vom Tormann bis zum Angriff — erneuert und vor allem in der Offensive verstärkt.  <p>  Nach dem zwischenzeitlichen Abrutschen in die untere Tabellenhälfte haben die fürther in den vergangenen Wochen wieder die Kurve bekommen. Mit guten Leistungen haben sie den Abstiegskampf inzwischen deutlich hinter sich gelassen. <p>  Trainer Frank Kramer zog ein entsprechend durchwachsenes Resümee: Einerseits kann Düsseldorf froh sein, wenigstens einen Punkt aus der Alten Försterei entführt zu haben, andererseits wäre auch mehr drinnen gewesen. Die Leistung hat an sich gepasst, doch besonders in der zweiten Halbzeit fehlte den Fortunen über weite Strecken die allerletzte Konsequenz.  <p> Bei der jüngsten 1:2-Niederlage gegen den Karlsruher SC erzielte der FSV Frankfurt immerhin das erste Saisontor. Doch auch der frühe Treffer von Besar Halimi zur zwischenzeitlichen Führung gegen Karlsruhe änderte nichts daran, dass sich der FSV nach zwei Niederlagen und einem Unentschieden auch in dieser Spielzeit erst einmal auf kräftezehrenden Abstiegskampf einstellen muss.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
